Knochendichtemessung (QCT)

Bei der Knochendichte- oder Osteoporosemessung wird der Kalksalzgehalt des Skeletts gemessen, um das Osteoporoserisiko zu beurteilen. Die Messung erfolgt im Bereich der Lendenwirbelsäule. Die Ergebnisse sind dann representativ für das ganze Skelett.
Die Osteoporose tritt gewöhnlich im Alter auf. Liegen bestimmte Risikofaktoren vor, sollte die Knochendichtemessung auch bei jüngeren Patienten durchgeführt werden. Zu den Risikofaktoren gehören:

  • Längere Kortisontherapien, längere Therapie mit bestimmten  Präparaten
  • Osteoporose in der Familie
  • Schlanker Körperbau / Untergewicht
  • bestimmte Darmkrankheiten (Malabsorption)
  • Stoffwechselerkrankungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion)
  • Rauchen

Untersuchungsablauf

Die Untersuchung wird im Computertomographen (CT) durchgeführt und dauert nur wenige Minuten. Sie ist absolut schmerzfrei. Die Strahlenexposition des Verfahrens ist gering.
Die Ergebnisse werden vom Radiologen mit Ihnen direkt nach Abschluss der Untersuchung besprochen

Wie bereite ich mich als Patient vor?

Eine spezielle Vorbereitung ist nicht erforderlich. Wenn bereits Vorbefunde vorliegen, bringen Sie diese bitte zur Untersuchung mit.

Wo wird die Untersuchung durchgeführt?

Standort St. Clemens-Hospital, Wilhelmstr. 34, Oberhausen-Sterkrade

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